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Kreisverband

NEWSLETTER 15/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die JUNGEN FREIEN WÄHLER haben eine klare Ansage: Wir gestalten Zukunft! Wer nicht weiß, was die JUNGEN FREIEN WÄHLER machen, sollte diesen Newsletter lesen.
Bitte stellen Sie unseren Newsletter auch unseren FREIE WÄHLER-Mitgliedern zur Verfügung, die noch keine E-Mail-Adresse bei uns angemeldet haben. Viel Spaß beim Lesen!

INHALTE
DES NEWSLETTERS

JUNGE FREIE WÄHLER

EINE KLARE ANSAGE:
DIE JFW GESTALTEN ZUKUNFT

Du weißt nicht, was die JUNGEN FREIEN WÄHLER machen?
Die JUNGEN FREIEN WÄHLER, kurz JFW, sind die politische Nachwuchsorganisation der FREIEN WÄHLER in Bayern und somit ein wesentliches Standbein in der politischen Mitte Bayerns.
Wir sprechen gezielt die Themen an, die Jugendliche und junge Erwachsene bewegen. Bei uns kommt jedes Mitglied zu Wort und kann seine ehrliche Meinung einbringen. 
Uns gibt es in allen Ecken des Freistaates. So auch in unserem Bezirk Oberfranken.

Bock auf mehr? Auf unserer Website findest Du unsere JUNGEN FREIEN WÄHLER-Positionspapiere. Schau doch einfach mal bei uns vorbei: www.jfw-oberfranken.de

Politik ist kein trockenes Pflaster, wenn man es richtig anpackt! Überzeuge Dich selbst davon und nimm Kontakt mit den  JUNGEN FREIEN WÄHLERN vor Ort auf: Schreib uns einfach mal! Unsere Ansprechpartnerin für Oberfranken ist Elisabeth Simmerlein elisabeth.simmerlein@jfw-bayern.de

Du möchtest dich aktiv für deine Region engagieren? Nutze die Möglichkeiten, die dir eine Mitgliedschaft bei den JUNGEN FREIEN WÄHLERN bietet!



Unser Appell geht auch an Euch, liebe Kreis- und Ortsvorsitzende! Falls ihr interessierte Jugendliche in euren Verbänden habt, sprecht sie doch mal gezielt auf die JUNGEN FREIEN WÄHLER an. Wir würden uns darüber freuen!

Viele Grüße
Eure Elisabeth Simmerlein
NEWSLETTER 14/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung unseres Kreis-

und Bezirksvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Oberfranken Manfred Hümmer zum Betreuungsgeld der CSU!
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INHALTE
DES NEWSLETTERS

KRITIK AN BETREUUNGSGELD DER CSU

BETREUUNGSGELD DER CSU:
MANFRED HÜMMER ÜBT KRITIK

Eine echte Wahlfreiheit zwischen Inanspruchnahme eines Betreuungsplatzes und Erziehungsgeld besteht nach Ansicht der FREIEN WÄHLER für bayerische Eltern nicht wirklich. Manfred Hümmer, Vorsitzender des FREIE WÄHLER-Bezirksverbands Oberfranken e.V. kritisiert: „Die 150,- € monatlich versetzen Eltern oftmals nicht in die Lage, auf ein zweites Einkommen verzichten zu können. Gerade bei Familien in Ballungsräumen oder bei Alleinerziehenden funktioniert das nur sehr selten, obwohl sie eigentlich mehr Zeit mit ihrem Nachwuchs verbringen möchten. Von einer tatsächlichen Entscheidungsfreiheit kann deshalb nicht die Rede sein.“
Ein weiterer Kritikpunkt der FREIEN WÄHLER und aus ihrer Sicht eine große Ungerechtigkeit ist, dass alle Einkommensgruppen gleichermaßen vom Betreuungsgeld profitieren. So kassieren Besserverdiener die Prämie auch dann, wenn beide voll arbeiten und ein Kindermädchen oder die Großeltern auf die Kinder aufpassen.
Das CSU-Credo, das Geld sei ein Ausgleich für nicht in Anspruch genommene staatliche Leistungen in Form der Kindertagesstätten, wird nach Ansicht des Bezirksvorsitzenden Hümmer auch durch ständige Wiederholung nicht besser. Er regt deshalb an, darüber nachzudenken, ob es nicht besser wäre, das Geld den Familien zukommen zu lassen, die es wirklich benötigen. Zumal bei einer anderen bayerischen Familienleistung, dem Landeserziehungsgeld, strenge Einkommensgrenzen gelten. Hier dürften Paare nicht mehr als 25.000,- € und Alleinerziehende 22.000,- € netto verdienen, um in den Genuss der Gelder zu kommen.
Die FREIEN WÄHLER schlagen deshalb als beste Lösung vor, das Erziehungsgeld wieder abzuschaffen und die Summe in den Ausbau der Betreuungsangebote zu investieren. Sollte sich die CSU zu einer Streichung nicht durchringen können könnten alternativ zumindest auch beim Erziehungsgeld Einkommensgrenzen eingeführt werden. Dann könnte den Familien, die weiterhin noch Anspruch hätten, etwas höhere Leistungen bewilligt werden.
NEWSLETTER 13/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die Veranstaltungsreihe „Fraktion vor Ort“ des Landesverbandes der FREIEN WÄHLER verfolgt das Ziel, den Mitgliedern an der Basis aber auch allen Bürgerinnen und Bürgern die Arbeit der Landtagsfraktion der FREIEN WÄHLER näher zu bringen und die vor Ort vorhandenen Sorgen, Nöte und Anregungen aufzugreifen. Kreisvorsitzender Manfred Hümmer hat die Veranstaltung nun in den Landkreis nach Schlaifhausen geholt und MdL Thorsten Glauber als Referenten gewonnen. Lesen Sie in diesem Newsletter vom erfolgreichen Verlauf von "Fraktion vor Ort"!
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DES NEWSLETTERS

FRAKTION VOR ORT: FLÜCHTLINGE; TTIP; LÄNDLICHER RAUM UND ENERGIEWENDE

SCHLAIFHAUSEN:
FRAKTION VOR ORT VOLLER ERFOLG

Zahlreiche Mitglieder aber auch interessierte Gäste begrüßte Manfred Hümmer im Gasthaus Schüpferling in Schlaifhausen zur Veranstaltung "Fraktion vor Ort". Sein besonderer Gruß galt dem Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber, der in einem Referat die Sichtweise der FREIEN WÄHLER zu den Themen Stärkung der Wirtschaft im ländlichen Raum, Freihandelsabkommen TTIP/TISA, Energiewende und Flüchtlingsproblematik vorstellte.
Die Wirtschaftskraft im ländlichen Raum zu fördern, ist seit jeher eine zentrale Forderung der FREIEN WÄHLER. Es gehe laut Glauber insbesondere auch darum, die Lebensverhältnisse und Voraussetzungen im ländlichen Bereich so zu gestalten, dass es zu keiner Ungleichgewichtung zwischen darbenden ländlichen Gemeinden und prosperierenden Metropolen wie etwa München komme. Gerade die Landeshauptstadt stünde aufgrund des zu schnellen Wachstums vor erheblichen Problemen, insbesondere führe die Wohnungsknappheit zu explodierenden Miet- und Pachtpreisen. Für den ländlichen Raum müssten im Rahmen des Landesentwicklungsprogramms spezielle Förderprogramme ausgebaut bzw. aufgelegt und der Erhalt der vorhandenen Infrastruktur, dazu gehörten auch Schulen, Kindertagesstätten, Bildungseinrichtungen, medizinische Grundversorgung sowie Nahversorgungsangebote, gesichert werden. Gerade jungen Familien müssten Anreize wie Arbeitsplätze und Betreuungsangebote vor Ort geschafft werden, nur so könne ein Wegzug in größere Urbanisationen verhindert werden. Von zentraler Bedeutung für die Region sei auch der Flughafen Nürnberg, der bei einem Ausbau der dritten Startbahn am FJS-Flughafen München vollends ins Abseits gerate. Das müsse unbedingt verhindert werden, denn der internationale Verkehrsknotenpunkt sei eine der wichtigsten Lebensadern Frankens.
Über das Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantic Trade and Investment Partnership), einem aktuell verhandelten Freihandels- und Investitionsschutzabkommen in Form eines völkerrechtlichen Vertrags zwischen der Europäischen Union und den USA sei eigentlich schon oft berichtet worden, dennoch wäre Vieles völlig nebulös und nicht transparent, auch weil EU-Parlamentarier, nationale Regierungen und Parlamentarier keinen Einblick in die konkret ausgehandelten Vertragsbedingungen erhielten, so Thorsten Glauber. Das Ziel des Abkommens, der Abbau von tarifären und anderen Handelshindernissen und das dadurch erhoffte Wirtschaftswachstum nutze vornehmlich den USA, weil laut Ökonomen der innereuropäische Handel dadurch abnähme. Zudem führten Kritiker wie die FREIEN WÄHLER an, dass auch gesetzliche Standards in den Bereichen Umweltschutz, Verbraucherschutz, Gesundheit, Arbeit, die öffentliche Daseinsfürsorge und Soziales als Handelshemmnisse eingestuft würden. Es sei deshalb zu erwarten, dass TTIP zu einer Schwächung, Deckelung oder teilweisen Beseitigung solcher Standards führe, was jedoch nicht im Interesse des Bürgers sei. Die FREIEN WÄHLER fordern deshalb die Beibehaltung aller europäischen Standards und sprechen sich insbesondere auch gegen eine Privatisierung der Daseinsvorsorge aus.
Die Energiewende wurde unter dem Eindruck von Fukushima unüberlegt und überhastet eingeläutet und wird nun sowohl von der Bundesregierung als auch der bayerischen Staatsregierung nicht konsequent umgesetzt, so Glauber. Nach wie vor hielten die FREIEN WÄHLER an ihrer Position, der dezentralen Energiegewinnung unter Einbeziehung lokaler Gegebenheiten (z.B. Geothermie, Wind, Sonne, Wasser, Biogas u.a.) und mit Beteiligung von Stadtwerken, Bürgergenossenschaften und Gemeinden fest. Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungseinrichtungen, ob als Freileitungen (Masten) oder Erdkabel ausgeführt, dienten in erster Linie dem Transport von Kapazitätsüberschüssen ins Ausland. Hierbei würde die aus politischen Gründen von Schwarz/Rot gewollte, umweltbelastende Braunkohle eine Renaissance erleben während umweltfreundlichere und im Gegensatz dazu binnen Minuten aktivierbare moderne Gaskraftwerke aus wirtschaftlichen Gründen still stünden. Gaskraftwerke seien die Verlierer der Energiewende: Als Reserve gedacht, wenn Ökostrom fehlt, kämen die hochmodernen Anlagen kaum noch zum Einsatz.
Das derzeit alles beherrschende Thema stand auch an diesem Abend im Mittelpunkt. Ohne Wenn und Aber stenden – so der allgemeine Tenor, die FREIEN WÄHLER zu dem im Grundgesetz verankerten Asylrecht für politisch Verfolgte und zu den Genfer Flüchtlingskonventionen. Ein Bleiberecht nur aus wirtschaftlichen Überlegungen müsse jedoch über ein Integrations- bzw. Einwanderungsgesetzt geregelt werden. Keinesfalls könne geduldet werden, dass rechtsstaatliche Prinzipien ausgehebelt werden. In der derzeitigen Situation sei der Staat insgesamt gefordert, so nütze es nichts, wenn Ministerpräsident Seehofer nach der Politik rufe und der Bundesregierung, an der er selbst beteiligt sei, mit einer Verfassungsklage drohe. Zwingend erforderlich sei die unverzügliche Registrierung und medizinische Erstuntersuchung aller Asylbewerber bzw. Flüchtlinge, ein gerechterer Verteilungsschlüssel bundes- und europaweit wie auch eine Absicherung und Entlastung der unzähligen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, ohne deren Mitwirkung schon längst alles zusammen gebrochen wäre. Unterstützung für Menschen in Not hieße aber auch, nicht nur an Flüchtlinge sondern auch die vielen Menschen unseres Landes zu denken, die in Armut leben. Kinder- und Altersarmut wurden über Jahre ebenso bagatellisiert wie der Mangel an bezahlbarem Wohnraum. Eine einseitige Privilegierung, zu der auch die derzeit ungeteilte Aufmerksamkeit Flüchtlingen und Asylbewerbern gegenüber gehöre, führe dazu, dass soziale Unruhen drohen und eine Neiddebatte entstehe, die der Willkommenskultur generell abträglich sei und Kräfte am rechten Rand stärke. Alle besonnenen Demokraten müssen nun über Parteigrenzen hinweg die Probleme systematisch beleuchten und gemeinsame Lösungen erarbeiten, wir dürfen es nicht zulassen, dass Radikale und Extremisten die Meinungshoheit in unserem Lande erlangen und nationalpopulistische Parteien wie die AfD mit ausländerfeindlichen Parolen den Einzug in die Parlamente schaffen, so Kreisvorsitzender Manfred Hümmer mit seinem Schlusswort zu diesem Thema.
Fazit des Abends: Interessante Themen, konstruktive Diskussionen, praktizierte Bürgernähe und gute Lösungsansätze, die FREIEN WÄHLER überzeugten dadurch auch die anwesenden Gäste, wie diverse Rückmeldungen beweisen.
NEWSLETTER 12/2015





Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


auf der FREIE WÄHLER Bundesmitgliederversammlung in Geiselwind wurde u.a. ein Leitantrag zur Flüchtlingspolitik beschlossen. Gleichzeitig wurde dem Beitritt der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung zur  EDP (Europäische Demokratische Partei)  zugestimmt. Sie finden in diesem Newsletter einen weiterführenden Link auf die Seite der Bundesvereinigung.
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DES NEWSLETTERS

LEITANTRAG FLÜCHTLINGSPOLITIK

BUNDESMITGLIEDERVERSAMMLUNG:
LEITANTRAG FLÜCHTLINGSPOLITIK

auf der Bundesmitgliederversammlung in Geiselwind wurde u.a. ein Leitantrag zur Flüchtlingspolitik mit großer Mehrheit beschlossen.
Gleichzeitig wurde dem Beitritt der FREIE WÄHLER Bundesvereinigung zur  EDP (Europäische Demokratische Partei) ebenfalls mit großer Mehrheit zugestimmt.
Heute findet daher in München der Kongress der EDP (Europäische Demokratische Partei) im großen Festsaal des Hofbräukellers am Wiener Platz statt. Hauptthema u.a. ist die feierliche Aufnahme der FREIEN WÄHLER in die EDP. 
Einen schönen Gruß in die Kreisvereinigung Forchheim sendet Ihnen
Elisabeth Schnaller
FREIE WÄHLER Landesverband Bayern www.fw-bayern.de
„Bleiben Sie immer auf dem Laufenden und diskutieren Sie mit uns auf Facebook: www.facebook.com/fwbayern“ 

Den Link zum Leitantrag finden Sie hier
NEWSLETTER 11/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die Organisation der FREIEN WÄHLER gliedert sich in eine sogenannte "Vereinsschiene" und in eine "Parteischiene": Während im jeweiligen Landesverband der FREIEN WÄHLER die Ortsverbände Mitglieder sind, sind die Mitglieder der Bundesvereinigung mit ihren Untergliederungen Landes-, Bezirks- und Kreisvereinigung nur natürliche Personen. Kürzlich wurden bei der Kreisvereinigung Forchheim neue Delegierte gewählt.
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DES NEWSLETTERS

DELEGIERTENWAHL DER KREISVEREINIGUNG

SCHLAIFHAUSEN:
NEUWAHL DER DELEGIERTEN

Die Mitglieder der Kreisvereinigung der Freien Wähler wurden im September in den Gasthof Schüpferling in Schlaifhausen zu einer außerordentlichen Mitgliederversammlung einberufen. Anlass war die Neuwahl der Delegierten der Kreisvereinigung. Diese vertreten die Kreisvereinigung Forchheim bei Veranstaltungen der Bezirks- bzw. der Landes- und Bundesvereinigung.
Erforderlich für das Stimmrecht war die persönliche Mitgliedschaft in der Bundesvereinigung = Parteischiene der FW.
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der Kreisvereinigung, Manfred Hümmer, bildete sich ein Wahlleitungsteam. Es galt, 11 Delegierte (und drei Ersatzdelegierte) zu wählen. Aufgrund ihrer Mitgliederzahl (derzeit über 100) zählt die FW-Kreisvereinigung Forchheim bayernweit damit zu den stimmstärksten Organisationen. Folgende Delegierte wurden gewählt:

NEUE DELEGIERTE DER
KREISVEREINIGUNG FORCHHEIM:

Name Vorname Ortsverband
Dax Johann Igensdorf
Germeroth Karl Neunkirchen a. Br.
Glauber Thorsten Pinzberg
Hümmer Manfred Forchheim
Kern Matthias Langensendelbach
Preusch Ludwig Forchheim
Schmidtlein Franz Hetzles
Simmerlein Elisabeth Pinzberg
Wirth Karl Heinz Effeltrich
Wittmann Fritz Hiltpoltstein
Zimmermann Hanngörg Gößweinstein
Ersatzdelegierte
Messingschlager Theo Wiesenthau
Nützel Georg Pretzfeld
Wohlhöfner Otto Wiesenthau
Wer nun nach diesem Bericht Interesse daran bekommen hat, sich über die Bundesvereinigung zu informieren, bzw. dort Mitglied zu werden, sei auf folgenden Link verwiesen: http://www.freiewaehler.eu/startseite
NEWSLETTER 10/2015





Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


Hoch hinaus auf fast 2000 Meter führte die Tradition der FREIE WÄHLER-Hüttenwanderungen heuer eine Gruppe von 12 FREIEN WÄHLERINNEN und WÄHLERN aus Neunkirchen am Brand! Am Samstag, den 16. August brach die Gruppe zur 10. Hüttenwanderung nach Garmisch Partenkirchen auf. Lesen Sie folgenden Bericht:
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DES NEWSLETTERS

HÜTTENWANDERUNG DES OV NEUNKIRCHEN A. BR.

NEUNKIRCHEN A. BR.
WANDERUNG AUF FAST 2000 METER

Der Weg führte uns diesmal zur 1956 m hoch gelegenen Weilheimer Hütte oder auch Krottenkopfhütte genannt. Sie liegt im Werdenfelser Land, ca. 130 m unterhalb des Krottenkopfes.
Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz der Wankbahn in Garmisch Partenkirchen. Bei leicht diesigem Wetter führte uns der Weg auf einer Forststraße durch dichten Fichtenwald mit immer wieder schönen Ausblicken auf Garmisch und das Loisachtal. Nach gut 2 Stunden erreichten wir die Esterbergalm, mit 1262 m der höchstgelegene Berbauernhof Deutschlands.
Nach einer ausgiebigen Brotzeit wanderten wir weiter über ausgedehnte Almwiesen mit grasenden Kühen. Auf einem felsigen Gebirgspfad ging es dann durch Latschenfelder steil bergauf zum Gebirgskamm. Nach insgesamt 5 Stunden Wanderung sahen wir die Weilheimer Hütte aus dem Nebel herausragen. Alle waren froh, die Hütte erreicht zu haben, denn  draußen begann es kräftig zu regnen und dichter Nebel raubte die Sicht.
Die Hütte war klein und gemütlich, sie bot für ca. 40 Leute Platz.
Den Hüttenabend ließen wir mit interessanten Gesprächen in einer gemütlichen Atmosphäre ausklingen.
Am nächsten Morgen lichtete sich der Nebel, den berühmten Sonnenaufgang am Krottenkopf konnten wir allerdings nicht genießen. Bei leichtem Nieselregen stiegen wir dann ab.
Zurückblickend war die Jubiläumswanderung wieder eine schöne Hüttenwanderung mit vielen interessanten Ausblicken im Werdenfelser Land und dies in einer herrlichen frischen Luft. Auf jeden Fall werden wir die Tradition der FW- Hüttenwanderungen im nächsten Jahr fortsetzen.

25.08.2015  Ulrich Bär
NEWSLETTER 09/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die FREIEN WÄHLER verstehen zu feiern. Heute berichten wir vom Kellerfest in Ebermannstadt.
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INHALTE
DES NEWSLETTERS

KELLERFEST EBERMANNSTADT

EBERMANNSTADT
KELLERFEST DER FW-BB

Bei herrlichem Sommerwetter beging der Ortsverband der FREIEN WÄHLER Ebermannstadt Ende August sein schon traditionelles Kellerfest. Zu diesem politischen Frühschoppen gesellte sich auch unser Kreis- und Bezirksvorsitzender Manfred Hümmer, der nach der kommunalpolitischen Diskussion um die Politik in Ebermannstadt  einen Einblick in die Arbeit und Ziele des Kreis- und Bezirksverbandes gab. Bis in die späten Nachmittagsstunden saßen die Teilnehmer noch gemütlich beisammen. Ein gutes Mittagessen,  Kaffee und Kuchen bis in die späten Nachmittagsstunden und das lauschige Plätzchen auf dem Bierkeller rundeten einen schönen Tag ab. 
Bei einem Besuch auf der Internetseite der Freien Wähler – Bürgerblock Ebermannstadt e.V. (Link: www.fw-oberfranken.de/kreisverband-forchheim/ebermannstadt/home) können Sie sich über den OV weiter informieren. Gerne würden wir Sie einmal als Gast bei einer Veranstaltung der FW/BB Ebermannstadt begrüßen.

Mit freundlichen Grüßen
Dieter Kemmerth
1. Vorsitzender FW – BB Ebermannstadt


Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender

NEWSLETTER 07/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


lesen Sie die aktuelle Pressemitteilung unseres Kreis- und  Bezirksvorsitzenden der FREIEN WÄHLER Oberfranken Manfred Hümmer zur Flüchtlingskrise!
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DES NEWSLETTERS

PRESSEMITTEILUNG HÜMMER: KEINE SPÜRBARE ENTLASTUNG

PRESSEMITTEILUNG 11.09.2015
KEINE SPÜRBARE ENTLASTUNG

FREIE WÄHLER–Bezirksvorsitzender Manfred Hümmer zur organisatorischen Bewältigung des Flüchtlingsandrangs durch Bayerns Polizei und die öffentliche Verwaltung

Keine spürbare Entlastung bei der Bewältigung des Flüchtlingsandrangs sieht Manfred Hümmer, Vorsitzender des FREIE WÄHLER-Bezirksverbands Oberfranken e.V., in der Initiative des bayerischen Innenministers Joachim Herrmann, Ruhestandsbeamte zur Datenerfassung und Erstregistrierung zu akquirieren. Rund 2600 Ruhestandsbeamte wurden bisher vom Ministerium angeschrieben, etwa 400 hatten grundsätzliches Interesse bekundet. Nach den Erkenntnissen, die den FREIEN WÄHLERN vorliegen, sprangen jedoch viele bereits wieder enttäuscht ab.
Anstatt als Daten-Erfassungskräfte am Sitz der Bezirksregierungen zu fungieren, hatten viele Pensionäre nämlich auf eine wohnortnahe Verwendung mit Bezug zur früheren Tätigkeit gehofft. Eine Fehleinschätzung, weil von der Staatsregierung gar nicht so gewollt. „Dieses Modell wird nicht dazu beitragen, für Polizisten und andere Beschäftigte des öffentlichen Dienstes die hohe Belastung, die sich mittlerweile bis in grenzferne Regionen fortsetzt, zu mindern“, so resümiert Hümmer.
Angesichts des bereits vorhandenen Personalmangels in der Bayerischen Polizei und in Teilbereichen der öffentlichen Verwaltung wird es nach Ansicht der FREIEN WÄHLER zunehmend schwerer, alleine schon die alltäglichen Aufgaben und Verwaltungsvorgänge zufriedenstellend zu erfüllen. Zur Bewältigung der nun mit aller Wucht aufschlagenden Herausforderungen rund um die Flüchtlingsthematik fordern die FREIEN WÄHLER deshalb, sowohl die Polizei, die Verwaltungsgerichte als auch sonstige, mit der Flüchtlingsthematik befassten Bereiche der mittleren bis unteren staatlichen Verwaltungsbehörden personell aufstocken.
Auch den Kommunen sollte mehr als bisher geschehen finanziell und organisatorisch zur Hand gegangen werden, fordern die FREIEN WÄHLER. Letzteres gilt insbesondere beim Generieren geeigneten und bezahlbaren Wohnraums für Flüchtlinge, Asylbewerber als auch für Wohnungssuchende generell.
Mit Sorge weist Hümmer auf folgende Umstände hin: „Bedingt durch die vor Ort nicht mehr zu stemmende Registrierung und erstmedizinische Untersuchung aller am Münchener Hauptbahnhof ankommenden Flüchtlinge erfolgt eine ungefilterte Umverteilung auf Aufnahmeeinrichtungen in ganz Bayern. Mittlerweile wird es den privaten und oft ungeschulten Betreibern solcher Einrichtungen überlassen, die Registrierung der zugewiesenen Menschen zu übernehmen. Ihnen fehlt häufig auch der Blick für ernstzunehmende Erkrankungen wie etwa Tuberkulose oder Ruhr!“ - Medizinische Untersuchungen gerade im Hinblick auf infektiöse Krankheiten sollten nach Ansicht Hümmers zeitnah innerhalb der ersten Tage durchgeführt werden, was aber zurzeit die Ausnahme sei. „Das Chaos ist vorprogrammiert, etwa, wenn in einer überfüllten Massenunterkunft eine Grippeepidemie unter den Bewohnern ausbricht. Wer pflegt dann die vielen bettlägerigen Kranken und wer erkennt, wann eine Krankenhauseinweisung angezeigt ist?“  warnt Hümmer. Der Bezirksvorsitzende der FREIEN WÄHLER fordert, vorhandene Notfallkonzepte auf ihre Stimmigkeit zu überprüfen und die medizinische Erstdiagnostik zu gewährleisten.

V.i.S.d.P.:
Manfred Hümmer
Irrlrinnig 3
91301 Forchheim  



Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender

 

Newsletter 06/2015


 


 

Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,

lesen Sie eine Pressemitteilung der Landesgeschäftsstelle FREIE WÄHLER Bayern.
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DES NEWSLETTERS

PRESSEMITTEILUNG AIWANGER: WER AUSBILDET, MUSS STÄRKER ENTLASTET WERDEN

PRESSEMITTEILUNG 31.08.2015
AIWANGER: WER AUSBILDET; MUSS STÄRKER ENTLASTET WERDEN

FREIE WÄHLER WÜRDIGEN LEISTUNG DES DEUTSCHEN MITTELSTANDS
München. Die FREIEN WÄHLER im Bayerischen Landtag fordern mehr Unterstützung für den deutschen Mittelstand. Dorthin verlagert sich die berufliche Ausbildung einer Analyse der Förderbank KfW zufolge immer stärker. FREIE WÄHLER-Chef Hubert Aiwanger lobt die Verdienste mittelständischer Unternehmen bei der Bereitstellung von Ausbildungsplätzen, moniert jedoch, es könne nicht sein, „dass der Mittelstand junge Menschen erst teuer ausbildet, um anschließend mit ansehen zu müssen, wie große zahlungskräftigere Industriekonzerne ihnen die Leute gezielt abwerben“. Der Mittelstand bleibe dadurch auf seinen hohen Ausbildungskosten sitzen. Vielfach seien in den familiären Strukturen mittelständischer Betriebe auch schulische und soziale Defizite der Auszubildenden aufgearbeitet worden, was anschließend den abwerbenden Betrieben zugutekomme.
Vor diesem Hintergrund fordert Aiwanger von der Bundesregierung ein Entlastungspaket, welches dem Mittelstand entgegenkommt. Die  mittelstandsfeindliche Erbschaftsteuer müsse endlich abgeschafft werden, damit gerade Mittelständler beim Generationenwechsel nicht über Gebühr geschröpft würden. „Es ist doch niemandem mehr zu erklären, warum bereits mehrfach versteuertes Vermögen beim Übergang von den Eltern auf die Kinder erneut besteuert werden soll. Dies ist eine Benachteiligung von Familienbetrieben gegenüber Aktiengesellschaften.“
Steuerliche Entlastungen seien zur Förderung jener Unternehmen erforderlich, die überdurchschnittlich stark ausbilden – gerade auch junge Menschen mit schlechter Qualifikation, sagt Aiwanger. Schließlich müsse die Mindestlohnbürokratie mit ihren übertriebenen Dokumentationspflichten abgeschafft werden, da auch sie gerade den ausbildenden Mittelstand überdurchschnittlich stark belasteten, sagt Aiwanger abschließend.
Landesgeschäftsstelle FREIE WÄHLER Bayern
Telefon: (+49) 089 / 5203 – 2161 – Fax (+49) 089 / 5203 – 2162
ONLINE : www.fw-bayern.de – E-MAIL: gstelle@freie–waehler.de

 

 

Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender

 


 


NEWSLETTER 05/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die FREIEN WÄHLER sind gut miteinander vernetzt, sowohl lokal als auch in der Landes-, Bundes- und Europapolitik: Das zeigte der Besuch unserer Europaabgordneten Ulrike Müller in der Fränkischen Schweiz als auch die Teilnahme von Hubert Aiwanger und Thorsten Glauber am Annafestzug.
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INHALTE
DES NEWSLETTERS

1. ANNAFESTUMZUG MIT AIWANGER UND GLAUBER
2. ULRIKE MÜLLER BESUCHT FRÄNKISCHE SCHWEIZ

ALLADOOCH ANNAFEST:
MIT EHRENGAST HUBERT AIWANGER

Sichtlich Freude hatten MdL Thorsten Glauber, Hubert Aiwanger, und Altlandrat Reinhardt Glauber (Im Bild von links nach rechts) in der Ehrenkutsche auf den großen Annafestzug.
Trotz Feststimmung und Feierlaune - die Landespolitik ist immer präsent und immer wichtig: Am 26.07.2015 hatten  MdL Aiwanger, Fraktionsvorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion, MdL Glauber, stellvertretender Vorsitzender der FREIE WÄHLER Landtagsfraktion und Manfred Hümmer, Bezirks- und Kreisvorsitzender der FREIEN WÄHLER Forchheim ein Pressegespräch zu den gerade wichtigen Themen. Hier sind die Links zur Bildergalerie auf der Internetseite von Thorsten Glauber und zum Artikel in den Nordbayerischen Nachrichten:
Internetseite Thorsten Glauber
Nordbayerische Nachrichten



ULRIKE MÜLLER:
EUROPAABGEORDNETE BESUCHTE  LANDKREIS!

Großes Interesse an unserem Landkreis zeigte unsere Europaabgeordnete Ulrike Müller bei ihrer Rundreise durch die Fränkische Schweiz. Auf Einladung von MdL Thorsten Glauber machte sich die  ausgewiesene Agrarexpertin zunächst im Obstinformationszentrum Hiltpoltstein ein Bild von der Wertschöpfung im Bereich des Kirschanbaus, einem wichtigen Standbein für Tourismus und Landwirtschaft im Landkreis Forchheim.
Das Obstanbaugebiet Forchheim/ Fränkische Schweiz, bekannt als eines der größten geschlossenen Süßkirschen-Anbaugebiete in Deutschland hat zwischenzeitlich weltweiten Bekanntheitsgrad erreicht.
Anschließend tauschte sich Frau Müller im Haus des Gastes in Gößweinstein mit FW-Bürgermeister Hanngörg Zimmermann über die Themen Asyl und Integration von Flüchtlingen aus und diskutierte mit ihm über das Thema Förderung des ländlichen Raums.
Dritter Anlaufpunkt war der Empfang bei Bürgermeister Reinhard Seeber in Gosberg und die Eintragung ins „Goldene Buch“ im Rathaus in Gosberg. Den Schluss bildete der Besuch des durch die Europäische Union geförderten Leader-in ELER-Projekt "Marienwallfahrtsstätte Pinzberg" am Lohranger.
Neben MdL Glauber begleiteten Altlandrat Reinhardt Glauber, Kreisvorsitzender Manfred Hümmer und weitere FREIE WÄHLER-Kreisräte, Ortsvorsitzende und Bürgermeister den Besuche der Europaabgeordneten.
Link zum Artikel im Fränkischen Tag vom 14.06.2015


Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender

NEWSLETTER 04/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


die FREIEN WÄHLER bleiben gerne miteinander im Gespräch, ob es dienstlich ist oder privat: Dieser Newsletter berichtet vom Runden Tisch in Kirchehrenbach und vom Kirschenfest in Pretzfeld.
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INHALTE
DES NEWSLETTERS

1. RUNDER TISCH MIT KREISVERBAND
2. FRÄNKISCHES KIRSCHENFEST PRETZFELD

RUNDER TISCH MIT KREISVERBAND:
AUSTAUSCH MIT ORTSVERBÄNDEN

Erfreulich zahlreich folgten die Ortsvorsitzenden des Kreisverbands der Freien Wähler Forchheim e. V der Einladung ihres Vorsitzenden Manfred Hümmer zum 5. Informationsaustausch im Gasthof Trautner in Kirchehrenbach: Von 19 Ortsvereinen nutzen 17 die Gelegenheit, sich über aktuelle Themen auszutauschen.
Manfred Hümmer stellte den Vorsitzenden die neuen Designvorlagen für die FREIEN WÄHLER vor. Hintergrund ist die Tatsache, dass bei Kommunal- wie auch Landtagswahlen bisher jeder OV ein anderes Erscheinungsbild aufwies. Dies soll nun in Zukunft geändert werden, Styleguide, Farbe und Schrift werden übereinstimmend sein.
Auch ein Entwurf für Ehrenurkunden liegt nun vor, den die OV nutzen und mit Daten versehen können. Eine Ehrungssatzung für den Kreisverband wird zurzeit erstellt. Die Urkunden und andere Druckvorlagen im neuen Design können über die Geschäftsstelle des Kreisverbandes kostengünstig zentral gedruckt werden.
Britta Kaiser von der Geschäftsstelle erläuterte den Newsletter des Kreisverbandes, Jeder OV kann Beiträge liefern und Informationen zur Verfügung stellen. Die OV werden hier ihre Mitgliederversammlungen, Feste, Ehrungen und Termine weitergeben. Der Newsletter wird nur als E-Mail verschickt, soll aber auch auf der Kreishomepage verlinkt werden.
Karl Germeroth wies auf die Seminare des BKB hin. Themen seien z. B. Straßenausbaubeitragssatzung, Internetnutzung, Rhetorik, Pressearbeit usw. Die Ortsverbände können durch den BKB solche Seminare wohnortnah abhalten.
Für neue Mitglieder des Kreisverbandes wurde ein neues Begrüßungsschreiben entworfen, teilte Manfred Hümmer mit. Er bot an, dieses Schreiben auch den Ortsverbänden zur Verfügung zu stellen, das entsprechend durch die OVs angepasst an neue Mitglieder ausgehändigt werden kann.
Manfred Hümmer verwies für die Mitgliederwerbung auf das vor zwei Jahren erstellte Kreisleitbild. Dies ist auf der Homepage zu sehen.
Manfred Hümmer stellte für die zweite Jahreshälfte im Kreis Forchheim eine Regionalkonferenz der FREIEN WÄHLER in Aussicht. Zudem wurde vorgeschlagen ein Herbstfest abzuhalten. Dazu wird noch eine entsprechende Lokalität gesucht.



FRÄNKISCHES KIRSCHENFEST
LIEBE TRADITION DER FREIEN WÄHLER

seit vielen Jahren war und ist das Fränkische Kirschenfest im Markt Pretzfeld traditioneller Treffpunkt der Freien Wähler. Gerhard Kraft, Vorsitzender des Ortsverbandes Pretzfeld hatte zum 47. Kirschenfest wieder einige Tische und Bänke für die FREIEN WÄHLER reserviert und freute sich über zahlreichen Besuch: Zu Bier und Brotzeit mit Musik fanden sich Altlandrat Reinhardt Glauber, Kreisvorsitzender Manfred Hümmer, etliche Kreisräte, Vertreter der Kreisvorstandschaft und Ortsvorsitzende ein. Links neben der Außenbühne fand sich ein lauschiges Plätzchen, von dem aus die FREIEN WÄHLER gemütlich die zünftige Unterhaltungsmusik mit den Weilersbacher Musikanten genießen konnten.
Foto: Markus Kraft

Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender



NEWSLETTER 03/2015




Liebes Mitglied des Freie Wähler Kreisverbandes Forchheim e.V.,


für die FREIEN WÄHLER in den Ortsverbänden Gräfenberg, Eggolsheim und Neunkirchen am Brand gab es Anlass zu feiern: Sie können in diesem Newsletter lesen, wer geehrt und wer neu gewählt wurde, was für Themen die FREIEN WÄHLER auf den Mitgliederversammlungen bewegten und wie gefeiert wurde. Bitte stellen Sie unseren Newsletter auch unseren FREIE WÄHLER-Mitgliedern zur Verfügung, die noch keine E-Mail-Adresse bei uns angemeldet haben. Viel Spaß beim Lesen!

INHALTE
DES NEWSLETTERS

1. EHRUNGSABEND IN GRÄFENBERG
2. EGGOLSHEIM. EINSTIMMIG WIEDERGEWÄHLT
3. VERKEHRS- UND ASYLBEWERBERDEBATTE IN NEUNKIRCHEN

EHRUNGSABEND IN GRÄFENDBERG
GOLDENE EHRENNADEL VERLIEHEN

Langjährige verdiente Mitglieder, die Ämter in ihrer Kommune und im Kreis bekleiden oder bekleidet haben ehrten die FREIEN WÄHLER im Ortsverband Gräfenberg: In einer gelungenen und stimmungsvollen Feier übergaben MdL Thorsten Glauber und Kreisvorsitzender Manfred Hümmer Ehrenurkunden und goldene Ehrennadeln an sechs Mitglieder des Ortsverbandes (siehe Bild oben):
Der ehemalige 1. Bürgermeister der Stadt Gräfenberg, Werner Wolf, wurde mit einer Ehrenurkunde und der goldenen Ehrennadel des Landesverbandes der FREIEN WÄHLER ausgezeichnet.
Ebenso erhielten die ehemaligen Stadträte Heinz Hofmann, Bernd Schütz, Herbert Deuerlein und Erwin Bäcker eine Urkunde und die goldene Ehrennadel des Landesverbandes für die Dienste in ihrer Heimatgemeinde. Stadtrat Hans Weber und Stadträtin Renate Krause nahmen ebenfalls aus den Händen von Thorsten Glauber und Manfred Hümmer die Ehrenurkunde und die goldene Ehrennadel entgegen.
Nach dem offiziellen Teil sorgte Lilo Meier aus Egloffstein mit ihrer „Quetsch ‘n“ für Stimmung und animierte alle Anwesenden zum Mitsingen des einen oder anderen Volksliedes.
Link zum Artikel auf unserer Kreishomepage



EINSTIMMIG WIEDERGEWÄHLT
EGGOLSHEIM: VORSTANDSWAHLEN

Einstimmig wurde Marktgemeinderätin Irmgard Heckmann aus Kauernhofen bei der Jahreshauptversammlung in Rettern erneut zur Vorsitzenden des Ortsverbandes der FREIEN WÄHLER Markt Eggolsheim gewählt. Martin Hubert wurde als Stellvertreter bestätigt - Rudolf Lengenfelder als stellvertretender Vorstand neu gewählt, da Uwe Rziha nicht mehr zur Verfügung stand. Rziha ist als amtierender Gemeinderat weiterhin Mitglied im Vorstand. Günther Häfner heißt der neu gewählte Schriftführer und Ulrike Nistelweck wurde als Kassiererin bestätigt. Als Beisitzer fungieren künftig Theodor Pfeufer, Ludwig Saffer und Joachim Gebhardt. Die Prüfung der Finanzen obliegt künftig Uwe Rziha und Johannes Weber (Im Bild vorn von rechts nach links: Irmgard Heckmann, Uli Nistelweck, Martin Hubert, hinten von rechts  nach links: Rudi Lengenfelder, Günther Häfner, Joachim Gebhardt).
Im Anschluss an die Wahlen berichtete Irmgard Heckmann über aktuelle Themen in der Gemeindepolitik, wie die Dorferneuerung in Neuses und Drügendorf, Stadt- bzw. Ortsentwicklung in Eggolsheim (ISEK)  und über die Interkommunale Zusammenarbeit  (ILE) mit den Gemeinden Buttenheim, Altendorf und Hallerndorf. Weitere Themen waren der Haushalt 2015 und die Vorschläge der FREIEN WÄHLER zu Einsparungen, die zum größten Teil bei den Haushaltsberatungen durchgesetzt werden konnten. Durch die Einsparungen war aus Sicht der FREIEN WÄHLER eine Erhöhung der Grundsteuern nicht notwendig und wurde abgelehnt.

Link zum Artikel auf der Ortshomepage Eggolsheim




THEMA VERKEHR UND ASYL
NEUNKIRCHENER DISKUTIEREN

Sehr zahlreich erschienen die Mitglieder der FWG Neunkirchen am Brand im Juli zu ihrer Mitgliederversammlung im Gasthaus „Bürgerstuben“. Der 1. Vorsitzende und 1. Bürgermeister des Marktes Neunkirchen Heinz Richter begrüßte auch den Kreis- und Bezirksvorsitzenden Manfred Hümmer. Die Mitglieder diskutierten ausgiebig die Verkehrssituation der Landkreislinien 208 und 209 und die Asylbewerbersituation.
In einer Präsentation gab Richter einen Rückblick der FWG-Aktivitäten des letzten Jahres. Schwerpunkte waren neben den Vorstands- und Fraktionssitzungen gemeinsame Aktivitäten im Freizeitbereich. „Hier ist ein guter Meinungsaustausch möglich: aus Mitgliedern werden Freunde!“, resümierte Richter.
Der Bürgermeister ging auch auf Beschlüsse des Marktgemeinderates ein: So wurde z.B. der Haushalt mit 18:3 Stimmen verabschiedet. Erfreulich fiel der Bericht von Schatzmeister Christian Boeckmann aus: Die durch den Kommunalwahlkampf stark geschrumpften Geldmittel haben sich wieder gut erholt.

Anschließend diskutierten die Mitglieder die Verkehrssituation im Landkreis: Die FWG Neunkirchen begrüßen es sehr, dass seitens ÖPNV-Netzkonzeption der Stadt Erlangen angedacht wird, die Linie 209 auch um das Stadtzentrum herum in den Süden Erlangens zu führen.
Auch die Asylbewerbersituation wurde angesprochen: Mittlerweile gibt es im Kreis Forchheim ca. 800 Flüchtlinge, die um Asyl bitten. Die Unterbringung der Flüchtlinge erfolgt dezentral über private Vermieter. Das ist aus Sicht der FREIEN WÄHLER derzeit nicht anders machbar. Auf privater Seite sind Netzwerke und Helfergruppen entstanden, die sich intensiv um die Flüchtlinge kümmern, viel Zeit und Geld investieren. Fazit aus Sicht der FREIEN WÄHLER: Private Hilfe und Unterstützung sind weiterhin unverzichtbar. Die ehrenamtliche Tätigkeit muss aber stärker als bisher  gefördert werden. Mittel für Hilfsangebote müssen deutlich aufgestockt werden.
Die vielen in den entstandenen Netzwerken und Helfergruppen mitwirkenden FREIEN WÄHLER werden sich nach den Sommerferien zu einem ersten Erfahrungsaustausch treffen.
Karl Germeroth
Link zum Artikel auf der Kreishomepage

Herzlichst
Ihr


Manfred Hümmer
Kreisvorsitzender